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Die noch nicht genau abzusehenden geopolitischen Folgen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise dürfen weder als eine einfache Wiederholung der historischen Phase vor 1945 interpretiert werden, noch in ihren möglichen mittelfristigen konfliktiven Verlaufsformen – angetrieben etwa durch eine Rezentrierung der Weltwirtschaft in Ostasien – unterschätzt werden. (T. ten Brink, Kapitalismus und Geopolitik, 2009)

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